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Regelbasierte Kalkulation für Schnitt-, Stanz-, Zieh- und Biegewerkzeuge

Für Einzelwerkzeuge und Werkzeugsätze werden, ausgehend von der Bauteilgeometrie, Stücklisten generiert, Komponenten dimensioniert, Aufwände und Kosten berechnet.

Die Zusammenhänge zwischen dem herzustellenden Bauteil, den erforderlichen Komponenten und den Fertigungsaufwänden sind in der HSi-Technologiebasis® hinterlegt. Dadurch konnte der Beschreibungsaufwand auf die Bauteilgeometrie reduziert werden.

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In einer generierten Stückliste sind die Komponenten mit Ihren Formelementen bereits dimensioniert, die Material- und Kaufteilkosten berechnet.
Für die Ermittlung der Fertigungsaufwände (Fräsen, Schleifen, Erodieren ...) werden die bewährten Berechnungsabläufe der HSi-Technologiebasis® im Hintergrund automatisch herangezogen. Über anpassbare Stundensätze ermittelt das System die Fertigungskosten.

Bestimmte Ausprägungen des Bauteils oder der Einsatz einzelner Normalien ziehen Mehraufwände in verschiedenen Werkzeugkomponenten nach sich. Diese Aufwände sind den Komponenten exakt zugeordnet.

Alternativ zu den, im System bereits hinterlegten Durchschnittspreisen von Normalien, kann über Schnittstellen auch auf Kataloge von Normalienherstellern zugegriffen werden.

Für alle Prozessschritte, von der Methodenplanung, über die Konstruktion, Programmierung, Fertigung, Montage, bis hin zum TryOut sind die Kosten transparent.
Die unterschiedlichen Stundensätze zur Deckung der Voll- und Teil-kosten machen Spielräume deutlich.

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Ein Diagramm unterstützt die schnelle Übersicht.


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